Sängervater Karl Pfaff veröffentlichte 1829 ein von ihm verfasstes Gedicht mit dem Titel „Die Macht der Töne“. Das kleine Werk, das Johann Georg Frech damals vertonte und das auf Sängerfesten immer wieder vorgetragen wurde, preist „die erhabne Macht der Töne“, die den Menschen „hoch übers Erdenleben erhebt“ und ihn „hinauf zu jenen lichten