Wie auch schon in den Jahren davor fand in lockerer Atmosphäre ein reger Austausch statt. Da jeder Chor für sich doch eher ein „Eigenleben“ führt, war es aus musikalischer Sicht für alle Anwesenden interessant, was die einzelnen Chöre so machen und wie sie aufgestellt sind.
Themen waren unter anderem:
-Synergieeffekte durch Zusammenlegen mehrerer Chöre
-Musikalische Ausrichtung
-Übergreifende Projekte z.B. mit anderen (örtlichen) Vereinen am Beispiel Blasmusik
-Altersstruktur der Chöre und die damit verbundene Repertoireauswahl, auch Anpassung der Arrangements.
-Durchlässigkeit eines Vereins vom Kinder-/Jugendchor mit Einbindung der Eltern bis zum Erwachsenenchor
-Auftrittsmöglichkeiten außerhalb des „eigenen“ Konzertes wie z.B. Weihnachtsmarkt, open stage oder musikalische Mitgestaltung bei Veranstaltungen/Empfängen, wird oftmals auf Initiative der Chorleiter organisiert.
-Repertoire erweitern durch zeitgenössische Chorkomponisten wie
Chilcott, Gjeilo, Tin, Lauridsen.
-Arbeiten mit Tablets und digitalisierten Noten
-Spagat zwischen verschiedenen musikalischen Genres. Ein Ziel kann sein, immer etwas klassische Musik möglichst in einem vierstimmigen a cappella Satz mit im Repertoire zu haben, oder -noch besser, auch mal ein größeres Werk aufzuführen.
Alle Teilnehmer fanden den Nachmittag sehr inspirierend und fruchtbar und wünschten eine Fortsetzung dieses Formates.
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