- Als Chorleiter erlebe ich bei Proben und Konzerten immer wieder dieses besondere Gefühl: Aus vielen Einzelnen entsteht plötzlich ein gemeinsames Ganzes. Der schönste Klang entsteht nicht durch die stärkste Einzelstimme, sondern dadurch, dass viele Menschen aufmerksam aufeinander hören.
Auch ein Sport-Team funktioniert nur, wenn jede und jeder Verantwortung übernimmt und zugleich das Ganze im Blick behält. Man muss aufeinander reagieren, sich gegenseitig tragen, Rückschläge aushalten und gemeinsam an etwas arbeiten, das niemand allein erreichen könnte.
Es braucht Aufmerksamkeit füreinander, Verlässlichkeit, Motivation, Übung, Vertrauen, eine motivierende Atmosphäre und gute Nachwuchsarbeit. Darin liegen für mich spannende Parallelen zwischen Chor und Sport.
Dort begegnen sich Menschen, die sich sonst vielleicht nie kennengelernt hätten. Sie investieren Zeit, übernehmen Aufgaben und erleben ganz unmittelbar: Ich werde gebraucht, aber ich bin auch auf die anderen angewiesen. Sie vermitteln ganz praktisch, was Gemeinschaft bedeutet: zuhören, sich einbringen, Regeln akzeptieren, füreinander einstehen. Gerade in einer Zeit, in der […]
Thema
Fußballplatz auf der einen, Probenraum auf der anderen Seite: Auf den ersten Blick scheinen Sportmannschaft und Chor wenig gemeinsam zu haben. Die einen wollen Tore erzielen, die anderen den richtigen Ton treffen. Doch schaut man genauer hin, geht es in beiden Fällen um ähnliche Fragen. Wie wird aus vielen Einzelnen ein Team? Wie lässt sich eine Gruppe motivieren? Wie geht man mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Erwartungen und Persönlichkeiten um? Und was braucht es, damit ein Team nicht nur kurzfristig Leistung bringt, sondern langfristig gut zusammenarbeitet?
Für den Sportpsychologen Markus Gretz liegt der Vergleich durchaus nahe. Viele Themen, die ihm aus Sportmannschaften begegnen, kennt er auch aus dem Chorbereich – nicht zuletzt durch seine Frau, die selbst singt. Dabei gehe es etwa darum, wie Kritik und Feedback gegeben werden, wer Führung übernimmt und wie Entscheidungen getroffen werden.
Was macht aus einer Gruppe ein Team?
Was können Chorleitungen von Trainer:innen lernen? Für Dirigent und Hochschulprofessor Michael Alber beginnt die Parallele bei einer einfachen Frage: Welche „Mannschaft“ habe ich eigentlich vor mir? Im Gespräch mit SINGEN erklärt er, warum Chorleitungen die unterschiedlichen Stärken ihrer Sänger:innen kennen sollten, weshalb die Literatur zum Ensemble passen muss und wie gemeinsame Ziele, Verlässlichkeit und die richtige Mischung aus Fordern und Loslassen einen Chor voranbringen.
Herr Alber, wie treffend ist für Sie der Vergleich: Chor ist (Team-)Sport?
Da gibt es sehr viele Parallelen. Das beginnt schon beim Warm-up. Ein Marathonläufer würde auch nicht einfach loslaufen, sondern seine Muskulatur vorbereiten. Beim Singen machen wir im Grunde dasselbe. Dazu kommen Disziplin, regelmäßiges Training und der Wille, sich mit fachlicher Anleitung weiterzuentwickeln.
Noch wichtiger finde ich aber den Mannschaftsgedanken: In einer Mannschaft muss nicht jeder alles gleich gut können. Im Chor ist es genauso. Vielleicht habe […]
Im Sport sind die Wege und Strukturen vom ersten Schnupper-Training bis zur Spitzenleistung vielen Menschen vertraut: Ein Kind beginnt im Verein, wird dort mit Blick auf sein Potenzial beobachtet, es trainiert in einer Leistungsgruppe, gelangt vielleicht an einen Stützpunkt, in einen Kader und schließlich in den Spitzensport oder gar Profibereich. Auf jeder Stufe wird nicht nur die Leistung der Mannschaft, sondern auch die Entwicklung des einzelnen Talents betrachtet. Es gibt Scouts, Trainer, Mentoring und klar definierte nächste Schritte.
Und im Chorsingen? Auch hier gibt es Kinder- und Jugendchöre, Chorschulen, Wettbewerbe, Auswahlensembles sowie Landes- und Bundesjugendchor. Doch ein vergleichbar durchgängiges System ist kaum erkennbar. „Ich habe den Eindruck, dass vieles von Zufällen abhängt“, sagt Caroline Wiese, Projektleiterin des Bundesjugendchores beim Deutschen Musikrat. „Es gibt wenig institutionalisierte Schritte, die jemanden aufbauen.“ Talent werde im Chor zwar häufig entdeckt, „aber es fehlt an der geordneten Talentbeobachtung und […]
Die wenigsten verbinden den Besuch von Fußballstadien mit musikalischem Hochgenuss. Dennoch sind musikalische Elemente und die musikalische Selbstäußerung wesentliche Teile der Stadionerfahrung und werden jede Woche hundert- und tausendfach in Fußballstadien in Form von Fangesängen zu Gehör gebracht Doch warum funktioniert dieses gemeinsame Singen so selbstverständlich? Woher stammen die Melodien der Fangesänge, welche Rolle spielen Emotionen und Gemeinschaft – und sind Stadiongesänge vielleicht sogar eine moderne Form des Volksliedes? Ein Blick auf ein musikalisches Phänomen, von dem auch Chöre etwas lernen können.
Voraussetzungen von Fangesängen
Voraussetzung für die Entwicklung von Gesängen der Massen – ein Verhalten, das sich schon in der Antike nachweisen (inklusive Ausschreitungen) und über Spiele im Mittelalter sowie dann im 19. Jahrhundert bis in die Neuzeit verfolgen lässt – sind die Kombination von Sport, Musik und Menschen. Die Sportart – in der Regel ein Mannschaftssport – muss wechselnde Spannungszustände und […]
Singen und Sport haben mehr miteinander zu tun, als es auf den ersten Blick scheint. Zwei Projekte aus Stuttgart zeigen, was entstehen kann, wenn Fußball und Gesang aufeinandertreffen. Beim Fankonzert „Klassik trifft Kurve“ begegneten sich das Stuttgarter Kammerorchester und die Fans des VfB Stuttgart. Und beim Stuttgarter Weihnachtssingen wird das Stadion selbst zum Ort des gemeinsamen Singens.
Klassik trifft Kurve: Wenn der Konzertsaal zur Fankurve wird
Die Idee kam Markus Korselt ausgerechnet dort, wo man einen Intendanten eines Kammerorchesters vielleicht nicht zuerst vermuten würde: im Fußballstadion. Bei Besuchen der Spiele des VfB Stuttgart fiel ihm auf, dass die Fans einen großen Teil der 90 Minuten singend verbringen. „Die mögen offensichtlich Musik“, erinnert sich der Intendant des Stuttgarter Kammerorchesters an seine damalige Erkenntnis. „Warum also nicht miteinander ins Gespräch kommen?“
Aus dieser Idee entstand „Klassik trifft Kurve“. Am 3. März 2026 trafen im […]
Vereinsmanagement
- Nach wie vor ist die Durchführung der Mitgliederversammlung in Präsenz in den Vereinen des SCV die Regel; Ausnahmen sind selten. Das hat mehrere Gründe.
Zum einen sind viele – vor allem ältere – Vereinsmitglieder nicht im Besitz moderner Kommunikationsmittel wie E-Mail oder Internet, oder aber sie sind mit der praktischen Anwendung nicht vertraut. Sie können deshalb häufig von der Möglichkeit der Ausübung ihrer Mitgliedschaftsrechte (§ 38 Satz 2 BGB) nur in Präsenz in der Mitgliederversammlung Gebrauch machen. Die – an sich mögliche und in der neuen Mustersatzung auch vorgesehene – Teilnahme an der Mitgliederversammlung auf elektronischem Wege scheidet deshalb für sie praktisch aus.
Die Ausübung der Mitgliedsrechte, insbesondere der Teilnahme an Beschlussfassungen und Abstimmungen in der Mitgliederversammlung, kann deshalb erschwert oder unmöglich werden. Auf diese Weise gehen Stimmen verloren, die in der Abstimmung in der Mitgliederversammlung abgegeben werden sollen.
Dem kann aber auf andere Weise abgeholfen werden. […]
Singen und Stimme
- Der Dirigent, Chorleiter sowie ehemalige Professor und Rektor an der Kölner Musikhochschule, Reiner Schuhenn, hat 2026 ein Handbuch für praktizierende und angehende Chorsänger:innen veröffentlicht. Das flüssig und schlüssig zu lesende Büchlein fasst die wichtigsten Aspekte rund um das Amateurchor-Singen zusammen.
In 16 Kapiteln beantwortet Schuhenn Fragen (z. B. „Wie finde ich den passenden Chor?“) und behandelt allgemeine Informationen für (potenzielle) Hobbychorsänger:innen, dazu zählen neben Basiswissen, das praktizierende Chorsänger:innen längst haben (sollten), auch Anregungen, worauf man alles achten kann und sollte. Es sind Tipps dabei, die man wohl als selbstverständlich betrachten würde – zum Beispiel, dass man nicht erst am Konzerttag ausprobieren sollte, ob die Anzughose noch passt; oder dass man vor dem gemeinsamen Singen auf Zwiebeln und Knoblauch rücksichtsvollerweise verzichten sollte –, doch revolutionäre Erkenntnisse sind auch nicht der Zweck des Handbuchs. Es soll die Amateurchor-Basics zusammenfassen und bildet damit eine Art Leitfaden: Was du wissen solltest, wenn […]
- Mit der neuen Lizenzvereinbarung greift ab diesem Jahr eine verkürzte Meldefrist für Vereine. Die Meldung muss nun spätestens 21 Kalendertage nach der Veranstaltung erfolgt sein. Erfolgt die Meldung später, schickt die GEMA die Rechnung konsequent an den Verein und nicht an den SCV zur Übernahme. Eine Korrektur der Rechnung ist nicht möglich.
Diese Informationen haben wir in der Vergangenheit auf verschiedenste Weise veröffentlicht und Ihnen bekannt gegeben. Leider haben wir aber noch nicht alle GEMA Verantwortlichen in den Chören erreicht. Falls Sie die Frist aus Unwissenheit nicht eingehalten und nun die Rechnung erhalten haben, melden Sie sich bitte bei Sibylle Brückel in der Geschäftsstelle des SCV unter sibylle.brueckel@s-chorverband.de.
Wir bitten dringend um Beachtung.
- 1827 fand in Plochingen das erste Sängerfest Deutschlands statt. 2027 kehrt die Chorgemeinschaft 200 Jahre später an diesen besonderen Ort zurück. Gemeinsam mit seinen Mitgliedschören und Chören aus der Region feiert der Schwäbische Chorverband zwei Jahrhunderte gelebte Chorkultur, bürgerschaftliches Engagement und gemeinschaftliches Singen.
Am 4. und 5. Juni 2027 wird Plochingen deshalb zum Treffpunkt für Sänger:innen und Chöre: mit Musikaktionstag, Zeitreise und Klangstraße, dem musikalisch-szenischen Historical „Karl Pfaff – Stimme der Demokratie“, einer Offenen Bühne für Chöre, Chorwettbewerb und gemeinsamem Abschluss.
Ihr Chor möchte dabei sein?
Am Samstag, 5. Juni, gehört der Platz vor dem Alten Rathaus den Chören: Beim Chorwettbewerb in der Stadthalle haben Chöre von 10:30 bis 18:00 Uhr die Gelegenheit, sich in verschiedenen Kategorien zu präsentieren, konstruktive Rückmeldungen von der Jury zu erhalten und sich mit anderen Chören auszutauschen.
Anmeldeschluss: 15. Februar 2027
Anmeldung zur Offenen Bühne und zum Chorwettbewerb unter
www.chor-plochingen2027.de.
Also: Termin vormerken, Chor informieren – und 2027 gemeinsam in […]
- Viele Vereine gewinnen Menschen – und verlieren sie wieder, bevor sie richtig angekommen sind. Nicht aus bösem Willen, sondern weil zwischen „Schön, dass du da bist!“ und „Du gehörst dazu“ oft nichts passiert. Gerade in den ersten Tagen entscheidet sich, ob jemand wiederkommt.
Eine einfache Willkommensroutine hilft: Am Probetag gibt es eine feste Ansprechperson, die kurz erklärt, wie der Abend läuft. Danach folgt eine kleine Nachricht: „Schön, dass du da warst – nächste Woche sind wir wieder da.“ Das wirkt banal, ist aber Gold wert.
In der ersten Woche kann außerdem ein Pate oder eine Patin unterstützen: Wo finde ich Noten? Wen frage ich bei Terminen? Wie läuft das mit Beiträgen? Das senkt Hürden und nimmt Unsicherheit. Und ganz wichtig: Fragt aktiv nach – „Wie war’s für dich?“ – statt darauf zu warten, dass sich jemand meldet.
Kleiner, großer Effekt: Gebt neuen Menschen einen winzigen „Spickzettel“ mit den wichtigsten Infos […]
- Chöre, Orchester und Ensembles aus ganz Baden-Württemberg haben am 20. Juni die Sinsheimer Innenstadt beim Landes-Musik-Festival 2026 zum Klingen gebracht. Auf zehn Bühnen in der Innenstadt, in Kirchen und Hallen präsentierten sich die teilnehmenden Ensembles von 10 bis 21 Uhr einem zahlreichen Publikum.
Auch abseits der Bühnen wurde gemeinsam musiziert: Einige Chöre nutzten beispielsweise den Schatten der alten Stadtmauer zum Einsingen und sorgten dabei spontan für kleine Platzkonzerte. Unter dem Motto „Musik tut gut“ rückte das Festival in diesem Jahr zudem die Verbindung von Musik und Gesundheit in den Mittelpunkt. In Kooperation mit dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) und mit Unterstützung der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg bot das Rahmenprogramm Workshops, Mitmachangebote und Fachimpulse unter anderem zu Atmung, Körperwahrnehmung und Stressbewältigung.
Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel
Ein weiterer Programmpunkt war die Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel (CKT). Insgesamt 24 Vereine aus Baden-Württemberg wurden 2026 für ihr langjähriges Engagement in der Amateurmusik ausgezeichnet. […]
- Der Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) lädt Chöre zu einem Video-Wettbewerb rund um das Volkslied „An der Saale hellem Strande“ ein. Die Aktion ist Teil des Projekts „Land in Klang – Teilhabe durch Chormusik“. Dabei steht nicht die perfekte Aufführung im Mittelpunkt, sondern die Freude am gemeinsamen Singen und eine kreative Auseinandersetzung mit dem Lied.
Für die Teilnahme können Chöre eines der kostenlos bereitgestellten Arrangements oder eine eigene Fassung einstudieren und ihre Interpretation anschließend als Video aufnehmen. Gefragt sind ausdrücklich eigene kreative Ideen und Umsetzungen.
Eine Jury zeichnet unter den Einsendungen Preisträgerchöre aus. Zu gewinnen gibt es einen professionellen Chor-Workshop, ein Notenpaket und ein Coaching. Einsendeschluss für die Videos ist der 4. Oktober 2026.
Weitere Informationen, Noten und Teilnahmebedingungen gibt es unter wwwvdkc.de im Bereich „Projekte – Eigenprojekte – Land in Klang“.
https://www.vdkc.de/projekte/eigenprojekte/land-in-klang—teilhabe-durch-chormusik-2026
- Über die Pfingsttage 2027 treffen sich in Marktoberdorf erneut Kammerchöre aus aller Welt zum Internationalen Kammerchor-Wettbewerb. Interessierte Chöre können sich noch bis zum 31. Oktober 2026 für die Teilnahme bewerben.
Über die Zulassung entscheidet das Komitee des Internationalen Kammerchor-Wettbewerbs Marktoberdorf. Neben dem Wettbewerb vor einer internationalen Jury stehen zahlreiche Konzerte im Allgäu auf dem Programm. Die Bewerbung erfolgt über ein Onlineformular.
Im Anschluss findet vom 18. bis 22. Mai 2027 die Internationale Masterclass für Chordirigieren mit Dirigier-Wettbewerb statt. Geleitet wird sie von Anne Kohler (Deutschland) und Ragnar Rasmussen (Norwegen). Die Ausschreibung für die Masterclass erscheint im Oktober 2026.
Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen: kammerchorwettbewerb.org
- Mit der bundesweiten Kampagne „Demokratie sowieso!“ setzt der Deutsche Musikrat seit dem 10. August ein Zeichen für Demokratie, kulturelle Vielfalt und die Freiheit der Kunst. Zahlreiche Verbände und Institutionen aus dem Musikleben unterstützen die Aktion.
Ausgangspunkt der Kampagne ist die verbindende Kraft der Musik: Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft, Religionen, Weltanschauungen und Lebensrealitäten kommen beim gemeinsamen Musizieren zusammen. Mit „Demokratie sowieso!“ möchte der Deutsche Musikrat deutlich machen, dass Freiheit, Vielfalt, Offenheit und respektvolles Miteinander selbstverständliche Grundlagen des Musik- und Kulturlebens sind.
Die Kampagne läuft bis Anfang Oktober 2026. Für die Beteiligung stehen unter anderem Social-Media-Motive, Banner für Webseiten und Newsletter sowie Plakate, Postkarten und Sticker zur Verfügung. Auch eigene Beiträge und Aktionen können mit den Kampagnenmotiven umgesetzt werden. Damit können sich auch Chöre und Chorvereine beteiligen und die Botschaft über ihre eigenen Kanäle verbreiten.
Alle Informationen und Materialien gibt es unter musikrat.de/sowieso
- Wie können junge Menschen digitale Räume sicher und selbstbestimmt nutzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der jugend@bw Fachtag 2026 am 8. Oktober im Hospitalhof Stuttgart. Unter dem Titel „Zwischen Klicks und Kompetenzen“ dreht sich der Tag um digitale Souveränität und darum, wie Fachkräfte junge Menschen in ihren digitalen Lebenswelten begleiten können.
Nach einem Input von Dr. Jane Müller und einer Podiumsdiskussion stehen am Nachmittag fünf parallele Foren auf dem Programm. Die Themen reichen von Künstlicher Intelligenz und digitaler Barrierefreiheit bis zu Social Media, digitalen Spielen sowie der Frage, wie viel Schutz und Selbstbestimmung Kinder im digitalen Raum benötigen.
Damit bietet der Fachtag auch Impulse für Verantwortliche in der Kinder- und Jugendarbeit von Chören und Vereinen, die sich mit Mediennutzung und digitaler Teilhabe junger Menschen beschäftigen. Ergänzend stellt eine „Entdecker*innenzone“ Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Kulturellen Bildung vor.
Eine digitale Teilnahme am Vormittagsprogramm ist ebenfalls möglich. Anmeldeschluss ist […]
- 27.09.2026 – 150 Jahre
MGV Frohsinn 1876 Blochingen Chorverband Zollernalb-Sigmaringen17.10.2026 – 200 Jahre
Göppinger Liederkranz Chorverband Rems-Fils e.V.24.10.2026 – 150 Jahre
Liederkranz Ellhofen e.V. Chorverband Heilbronn e.V. - Ob vor dem 100-Meter-Sprint oder dem großen Chorkonzert: Ohne die Muskeln vorher auf Betriebstemperatur zu bringen, drohen Zerrungen oder heisere Töne. Wie nennt man dieses sportliche „Aufwärmen“ in der Welt des Chorgesangs?
Er steht am Spielfeldrand bzw. vor dem Podest, feilt an der richtigen Taktik, stimmt das Team perfekt aufeinander ab und führt alle gemeinsam zum Erfolg. Wer ist das chorale Pendant zum Sporttrainer?
In dieser musikalischen Disziplin starten die Stimmen wie bei einem Verfolgungsrennen nacheinander. Obwohl alle zeitversetzt exakt dieselbe Melodie singen, entsteht ein harmonischer Gesamtklang. Welche Gesangsform ist gemeint?
Beim Fußball nutzt der Schiedsrichter eine Pfeife, um Fouls abzupfeifen. Welches kleine Instrument nutzt der Chorleiter vor einem A-cappella-Stück, um den verschiedenen Stimmlagen den exakten Startton vorzugeben?
Zu gewinnen gibt es diesmal verschiedene CDs vom Podium Esslingen
Sie haben das Rätsel gelöst?
Einsendeschluss ist der 01.10.2026Bitte senden Sie Ihre Lösungen der 4 Rätselfragen und
Zustelladresse an:
ProStimme GmbH Redaktion SINGEN
Eisenbahnstarße 59 73207 […] - Für den September haben wir aus unserem beliebten Liederkalender für die Klasse 4 und 5 das bekannte israelische Friedenslied „Shalom Chaverim“ ausgewählt. Mit seiner eingängigen Melodie lädt es Kinder zum gemeinsamen Singen ein und vermittelt spielerisch erste Erfahrungen mit dem Kanongesang. Ob im Kindergarten, in der Schule oder zu Hause – viel Freude beim gemeinsamen Singen!
Shalom chaverim,
shalom chaverim!
Shalom, shalom!
Le hitraot, le hitraot,
shalom, shalom!
Hebräischer Text und Melodie: volkstümlich aus Israel
Gestaltung: Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker
Entdecken Sie das Lied des Monats! Jeden Monat stellen wir Ihnen hier das aktuelle Monatslied vor. Streamen Sie das Lied ganz bequem auf der Webseite der Stiftung „Singen mit Kindern“. Zusätzlich bieten wir umfassende Materialien an, die Sie kostenfrei herunterladen können: www.singen-mit-kindern.de.


















